Eine harte Woche liegt hinter mir.
Voller Elan (hust) oder eher davon weniger (zu meist morgens ging ich selbigen oft suchen)
Eigentlich stand diese Woche noch mal ein Blut Check auf dem Plan … aber der Elan … ach, Sie wissen schon,  ja?
Heute erfahre ich,  dass mein Doc zu hatte. Die ganze Woche.  #schlechtes gewissen,  du kannst mir gar nix

Dienstag morgen dachte,  es zerreißt mir das Herz wg Mittwoch. Aber es ging. Irgendwie.

„Der Papa sagt,  du hast heute einen traurigen Tag.  Und das ich dich drücken soll“ sprach die große am Mittwoch Mittag.
Und abends wollte sie wissen,  warum.

Heute mittag erklärte der Gatte ihr, dass ich einen Stern verloren hätte und das Gott ihn haben wollte.  Und das wir dafür dann auch die kleine bekommen hätten,  während ich still und mühsam mein essen versuchte runter zu schlucken nebst diesem riesigen Kloß im Hals …

Gestern morgen noch Besuch bekommen. Spontan und unangekündigt. Aber Maske auf und es ging. Irgendwie.

Heute dann jede Menge essen verarbeitet und zubereitet. Der Gatte hat morgen Geburtstag.
Eigentlich wollte er nicht groß feiern,  weil er Samstag ganz früh weg muss und keine Ahnung wann Sonntag wieder kommt.
Trotzdem ist jede Menge essen schon vorbereitet.
Meine Mutter hat einen Kuchen gebacken und sie bleibt mit meinem Vater bis Sonntag bei uns.
Damit ich meine Aufräumarbeiten schaffe und gerüstet an den Wochenanfang starten kann.

Reicht eigentlich ein kleines schnödes Danke aus für all die lieben Kommentare und guten Gedanken an uns/mich und für’s Nebelkind?
Ich habe die gesegnete Osterkerze am Mittwoch angezündet.
Für unser Nebelkind und alle Sternenkinder … der Gatte hatte diese wundervolle Idee …

Danke euch allen.
Danke.

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